Aktuelles aus unser Kustodie Christkönig


Das war der Klostermarkt 2024 im Zürich HB

Zum zweiten Mal fand der Klostermarkt in der Zürich HB Halle vom 14. bis 15.Juni statt. Wir freuten uns auch wieder einen Stand haben zu dürfen. Es waren sehr viele Brüder dabei, ebenso hat uns Antia Hefti vom OFS tatkräftig unterstützt. Etwa 20 Gemeinschaften haben eine breite Palette von verschiedenen Klosterprodukten angeboten. Ebenso gab es die Möglichkeit Rosenkranz zu knüpfen, beim Hostienbacken oder beim Ikonen schreiben zuzuschauen usw. Es gab viele tolle Begegnungen, Gespräche und zwischen durch bei den Salesianern ein Fussballmatch (Tögelikasten), passend zur EM. Am Samstag um 17 Uhr feierten wir gemeinsam mit den Besuchern die Vesper im Kapellenzelt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Klostermarkt!

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Franziskaner waren unterwegs in der Stadt Bern

Am 1.Juni 2024 fand die franziskanische Vesper in der Stadt Bern bei der Pfarrei Dreifaltigkeit statt. Wir wurden sehr gastfreundlich aufgenommen. Vielen Dank! Die Brüder Maximilian und Mathias waren schon zwei Tage früher in der Stadt Bern und kamen dabei mit verschiedenen Menschen auf der Strasse und in der Pfarrei in Kontakt. Ebenso machten sie am Dienstag-abend einen kleinen Gasseinsatz in der Stadt.

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Antoniusandacht mit Klostersuppe im Franziskanerkloster Näfels

Am 22.Juni (Samstag) 2024 feiern wir im Franziskanerkloster Näfels um 11 Uhr eine Antoniusandacht. Im Anschluss ist die Möglichkeit zum Empfang des Einzelsegens mit der Reliquie des Heiligen. Danach sind alle herzlich zur traditionellen Antoniussuppe auf der Klosterterrasse eingeladen! Um 13.30 Uhr und um 14.00 Uhr gibt es Klosterführungen.
Der heilige Antonius von Padua (gest. 1231) ist einer der bekanntesten Franziskaner. Er war Prediger, Theologe und Diener der Armen. In fast jeder katholischen Kirche befindet sich hinten eine Antoniuskasse für die Armen. Wenn die Menschen die Frohe Botschaft nicht hören wollten, dann kam es auch vor, dass er den Fischen predigte.  Der heilige Antonius hilft Dinge, Personen, Berufung oder Gott (wieder)zufinden. Er ist der grosse Patron der Sucher! Heiligen Antonius, bitte für uns! 


 

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Franziskanischer Gottesdienst mit Bischof Joseph Maria Bonnemain zum Gedenktag der seligen Ulrika Nisch

Mitte Mai feierte Bischof Joseph Maria Bonnemain bei unserer Gemeinschaft in Zürich den franziskanischen Gottesdienst zum Gedenktag der seligen Ulrika Nisch. Am 18. September 1882 ist die selige Ulrika Nisch in Mittelbiberach-Oberdorf als uneheliches aber geliebtes Kind geboren. Sie wuchs bei der Grossmutter und Taufpatin in äußerster Armut auf und musste schon früh zum Unterhalt der Familie beitragen. Deshalb arbeitete sie als Dienstmädchen. Als sie an einer schweren Gürtelrose erkrankte, lernte sie im Krankenhaus die Kreuzschwestern kennen und erkannte dann immer mehr ihre Berufung.
1904 trat sie bei den Kreuzschwestern in Hegne ein. Im Kloster war sie in der Küche tätig. Ihren Mitmenschen begegnete sie mit Liebe, Freude und Aufmerk-samkeit. Sie sagte daher einmal: "Kein Mass kennt die Liebe." Sie starb an einer schweren Tuberkulose-Erkrankung am 8. Mai 1913 mit 30 Jahren im Schwesternkrankenhaus St. Elisabeth in Hegne (D)
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Brüder unterwegs in der Stadt Bern

Vom 27. - 29. Mai 2024 sind einige Brüder von uns in der Stadt Bern unterwegs. Wir freue uns auf die vielen Begegnungen, Gespräche und das mit - und füreinander beten! Am 29. Mai feiern wir um 18 Uhr eine franziskanische Vesper mit Zeugnissen in der Pfarrei Dreifaltigkeit. Danach gibt es noch Zeit für einen gemütlichen Austausch. Herzliche Einladung!

 

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Zum Maimonat: Maria und Franziskus

Der hl. Franziskus zeigt Zeit seines Lebens eine innige und tiefe Liebe zur Gottesmutter Maria. Er strebt danach ‘in der Schule Mariens’ noch besser in der Christusnachfolge zu leben.

Der erste Biograph berichtet uns: «Die Mutter Jesu umfing er mit unsagbarer Liebe, weil sie uns den Herrn voll Majestät zum Bruder gemacht hat. Ihr widmete er besondere Lobpreisungen, an sie richtete er Bittgebete, ihr weihte er Herzensanmutungen, so zahlreich und so innig, wie sie eine menschliche Zunge gar nicht auszusprechen vermöchte. Aber, was unsere höchste Freude ist, er bestellte sie zur Schutzherrin des Ordens und vertraute ihrem Schutzmantel seine Söhne an, …damit sie dieselben betreue und beschütze bis ans Ende.» (aus 2 Celano 298)

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Besuch des Generalministers im Heiligen Land - Einige Eindrücke

Vom 15. bis 20.April 2024 besuchte Bruder Massimo Fusarelli, Generalminister des Ordens der Minderbruder, die Kustodie des heiligen Landes. Ein Besuch, der wegen der Konflikte im Nahen Osten in Zeiten grosser Spannungen erfolgte. Einige Eindrücke kann man durch den Kurzfilm erhalten.
Br.Massimo erzählte von seinen Begegnungen mit den Brüdern folgendes: "Ich habe die Brüder besser vorgefunden, als ich dachte: Sie sind verletzt von dem, was geschieht, aber auch entschlossen, hier zu bleiben. Das erste Wort lautet also: 'Bitte, Brüder, bleibt hier. Bleibt nicht eingeschlossen, sondern bleibt bei den Menschen, bei den Menschen, so gut ihr könnt. Das erste Wort, das ich sagen möchte, ist also dieses: als Fürsprecher bleiben, vom lateinischen intercedere, zwischen Gott und den Menschen wandeln, mitten auf dem Schlachtfeld. Wir befinden uns auf einem Schlachtfeld. Bleiben wir als jemand, der zwischen den beiden Seiten steht und Gott daran erinnert, dass dies sein Volk ist. Das dritte Wort, das ich den Brüdern sage, ist: „Schaut schon in die Zukunft“. Denkt an die Kinder, denkt daran, wie wir diesem Land weiterhin Hoffnung und Vertrauen geben können. Während wir im Krieg feststecken, schaut schon auf die Zukunft." 

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Kleine Gedenkfeier zu 90 Jahre Plattenkreuz in Näfels

Am Sonntag, 12. Mai 2024 von 10-11 Uhr beim Plattenrank

Schlechterwetterprogramm: 10 Uhr Franziskaner-kloster
Am Sonntagabend 13. Mai 1934 wurde das Plattenkreuz von Bischof Laurentius Mattias, Chur, bei grosser Beteiligung der Bevölkerung von
Näfels mit einer feierlichen Lichter-Prozession eingeweiht. Die Idee dazu hatte der Kapuzinerpater P. Reinhold Wick, Präses der Jungsodalen.

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Gott gibt uns nicht auf! Herzliche Einladung zu den Barmherzigkeitstagen

„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu von den Toten.“ (1 Petrus 1,3)
In diesen Ostertagen wird mir wieder bewusst, was für ein grosses Geschenk es ist, an die Auferstehung Jesu glauben zu dürfen. Zu glauben und vertrauen, dass der Tod, das Leid, die Dunkelheit nicht das letzte Wort hat. Gerade auch jetzt, wo man den Eindruck hat, dass die Welt um einen herum krankt.
Dieser Glaube ist ein wertvolles Geschenk, das Gott mir/uns in seiner Barmherzigkeit macht.

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Die Bedeutung des österlichen Triduums

Auf swiss-cath.ch gibt es ein kleiner Artikel über den Vortrag von unserem Mitbruder Johannes-Maria Pfister zum österliche Triduum.
Gott hat sich in Jesus Christus das Leben des Menschen zu eigen gemacht, ja so sehr zu eigen gemacht, dass ihm auch die Angst, gar die Todesangst nicht erspart geblieben ist. In diesen drei Tagen erinnert sich die Christenheit in der Weise an das Heilswirken Gottes, dass diese Erinnerung in der Feier der Eucharistie neu zur Gegenwart wird («Dies ist mein Fleisch, dies ist mein Blut»). Den ganzen Beitrag findet ihr auf swiss-cath.ch